Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Für alle Lieferungen und Leistungen von Heizungsguru (nachfolgend Auftragnehmer) an Verbraucher (§ 13 BGB) und Unternehmer (§ 14 BGB) gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
2. Angebot und Vertragsschluss
Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
Der Vertrag kommt zustande durch die Annahme des Angebots durch den Auftraggeber (Auftragserteilung) und die anschließende Auftragsbestätigung durch den Auftragnehmer oder durch Beginn der Ausführung der Leistung.
3. Preise und Zahlungsbedingungen
Die Preise verstehen sich, sofern nicht anders vereinbart, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Zahlungen sind, sofern nicht anders vereinbart, sofort nach Rechnungserhalt ohne Abzug fällig.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen.
4. Ausführungsfristen
Ausführungsfristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als solche vereinbart wurden.
Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder Ereignissen, die dem Auftragnehmer die Leistung wesentlich erschweren oder unmöglich machen (z.B. Streik, Aussperrung, behördliche Anordnungen), hat der Auftragnehmer auch bei verbindlich vereinbarten Fristen nicht zu vertreten.
5. Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus dem Liefervertrag Eigentum des Auftragnehmers.
6. Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
Offensichtliche Mängel sind dem Auftragnehmer unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Lieferung oder Leistungserbringung schriftlich anzuzeigen.
7. Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Auftragnehmers oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
Für sonstige Schäden haftet der Auftragnehmer nur, wenn diese auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder den gesetzlichen Regelungen widersprechen, so wird hierdurch der Vertrag im Übrigen nicht berührt.
